<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <?xml-stylesheet title="XSL formatting" type="text/xsl" href="/atom.xsl" ?> <feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="fr"> <title>Voir et comprendre</title> <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/atom.xml"/> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/" /> <subtitle>Voir et comprendre</subtitle> <updated>2008-11-22T07:54:51+01:00</updated> <rights>All Rights Reserved blogSpirit</rights> <generator uri="http://blogs.letelegramme.com/" version="5.0">blogs.letelegramme.com</generator> <id>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/</id>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Exercice du &quot;Bericht&quot; de la presse allemande</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/11/17/exercice-du-bericht-de-la-presse-allemande.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-11-17:32745</id> <updated>2008-11-17T16:27:08+01:00</updated> <published>2008-11-17T16:27:08+01:00</published>   <category term="Actualités" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> Bericht est un terme intraduisible en Français. Il s'agit d'une genre...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> Bericht est un terme intraduisible en Français. Il s'agit d'une genre spécifique à la presse allemande. C'est un article dans lequel des faits liés à l'actualité sont relatés, et où il n'y a pas de place pour le commentaire d'opinion. Il s'agit d'une texte plus fournit qu'une simple brève.&lt;br /&gt;
Exercice: écrire un Bericht sur le 11 novembre en France.&lt;br /&gt;
Deux sortes de Bericht: le Tatscachenbericht ou Ereignisbericht, qui relate des faits uniquement, et le Hinertegrundsbericht, qui apporte des explications de fond (sans opinion, je le rappelle).&lt;br /&gt;
Je propose la lecture de mon texte, qui devait être un Tatsachenbericht, mais qui a tendance à trop aller en direction du Hintergrundsbericht. C'est ce qui est ressorti de la réflexion collective entre mon enseignant, mes camarades de promo et moi-même lors d'une séance de lecture de nos Berichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Douaumont statt Paris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte französische Frontsoldat des Ersten Weltkriegs ist im letzten März gestorben. Dieses Ereignis stellte in Frankreich sofort die Frage der Bewahrung des kollektiven Gedächtnisses. Darüber hinaus haben sich Stimmen aus dem politischen Bereich für eine Einschränkung der Gedenkfeier ausgesprochen. Die Antwort des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy auf solche Vorschläge betrifft das Wesen selbst der Gedenkfeier. Zum ersten Mal begab sich der Präsident nicht des Grabmals des Unbekannten Soldaten im Pariser Arc de Triomphe, sondern hielt eine Rede in Douaumont, einem berühmten Ort der Schlacht von Verdun. Auf dem „Chemin des Dames“ kamen während des Ersten Weltkrieges sehr viele Soldaten ums Leben, was als ein Trauma in der französischen Öffentlichkeit betrachtet wurde, wie eine noch übrigens. Frankreichs Präsident zielt mit einer solchen Entwicklung darauf ab, das junge französische Publikum zu berühren, damit er sich von Gedenkfeiern betroffen fühlt.&lt;br /&gt;
So erwähnte Nicolas Sarkozy zum 90. Waffenstillstandstag des Ersten Weltkrieges das Schicksal jene 600 Soldaten, die als Beispielfälle oder wegen Befehlsverweigerung erschossen wurden. Es handelt sich in der Tat um eine Rehabilitierung, die das französische Staatsoberhaupt als Zeichen für Frieden und Zukunft betrachtet. „Ich werde an diese Jugend denken, die nicht mehr in großer Menge auf Schlachtfeldern sterben wird“, sagte er am Anfang seiner Rede. Frankreichs Staatspräsident wies auch auf die Tatsache hin, dass die Soldaten mit heutigen Menschen verglichen werden konnten. Sie seien die Opfer eines Schicksals, das so viele für eine solche Probe unbereitete Menschen verzehrt habe.&lt;br /&gt;
Mit solchen Worten bringt das Frankreichs Präsident das Gefühl eines Wandels zum Ausdruck: Nach dem Tod Lazare Ponticellis, des letzten französischen Frontsoldaten, drängt Nicolas Sarkozy auf eine Hymne auf eine europäische Aussöhnung. Deshalb hat er sowohl den britischen Prinzen Charles und seine Ehefrau als auch Peter Müller, den Präsidenten des deutschen Bundesrats zur Zeremonie eingeladen. Der Präsident der europäischen Kommission, Jose Manuel Barrosso und Hans-Gert Pijttering, der Präsident des europäischen Parlaments waren auch dabei. Das Symbol ist klar: Die Länder, die damals gegeneinander kämpften, können heute zusammen friedlich des Waffenstillstands gedenken.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus möchte Nicolas Sarkozy die Jungend das Gefühl vermitteln, dass die Erinnerungsaufgabe nicht aufzugeben sei. Die Stelle von Douaumont hatte nämlich den Präsidenten tief geprägt. Dort ruhen 13000 über 300000 gefallenen Soldaten der Schlacht von Verdun au. Die Jungen, die sich an der Gedenkfeier befanden, spürten diese Aufgabe: „Die Soldaten haben für unseres Land gekämpft“, sagte zum Beispiel ein Junger am französischen Rundfunk France Inter. „Die Lage war sehr schwer zu ertragen, es ist unmöglich, sich die Situation vorzustellen“, endete er. Ob das ganz junge Publikum diese Meinung teilt, muss noch überprüft werden. </content> </entry>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Prix Goncourt en allemand</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/11/16/prix-goncourt-en-allemand.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-11-16:32696</id> <updated>2008-11-16T12:19:03+01:00</updated> <published>2008-11-16T12:19:03+01:00</published>   <category term="Littérature" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> Zwei Wahlgänge, dann der Name stand fest. Der Goncourt Preis geht an Atiq...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> Zwei Wahlgänge, dann der Name stand fest. Der Goncourt Preis geht an Atiq Rahimi für das Buch Syngué Sabour, pierre de patience. Der aus Afghanistan stammende und seit 1984 in Frankreich lebende Schriftsteller, der auch als Regisseur und Fotograph hervorgetreten ist schrieb bislang auf Persisch. Mit Syngué Sabour (Stein der Geduld) verfasste er zum ersten Mal ein Buch direkt auf Französisch. Ein Versuch, der sich auch für den kleinen Verlag P.O.L. (Paul Otchavsky-Laurens) auszahlt.&lt;br /&gt;
Syngué Sabour weist in die persische Mythologie zuruück und bedeutet „Stein der Geduld“: Der Stein nimmt die Verzweiflung derjenigen auf, die ihn finden. In der Erzählung von Atiq Rahimi handelt es sich um eine wahrscheinlich in Afghanistan situierte  Geschichte einer Frau, deren Mann nach einer Schussverletzung im Koma liegt. Die Frau spricht zu ihrem Mann, der hier für den Stein der Geduld steht, und wirft ihm vor, sich für den Krieg entschieden zu haben. Sie hat Angst davor, allein mit sich bleiben zu müssen. Diese Furcht wandelt sich langsam in eine Rebellion: Die Frau greift ihren Mann heftig an, geht mit ihm wie mit einem Objekt um, ihre Angst und ihre Wut werden indes aber nicht gemildert.&lt;br /&gt;
Die Sprache von Atiq Rahimi ist einfach, kalt, trocken und kommt ohne Adjektive aus. &lt;br /&gt;
Der Tod der afghanischen Dichterin Nadja Anjuman hat den Text inspiriert. Durch die Stimme der Frau weist der Schriftsteller auf die Befreiung aller Frauen hin. </content> </entry>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Centquatre</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/11/07/centquatre.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-11-07:32268</id> <updated>2008-11-07T17:07:58+01:00</updated> <published>2008-11-07T16:55:00+01:00</published>   <category term="Art et Culture" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> Sieben Jahre lang hat der Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoë darauf...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> Sieben Jahre lang hat der Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoë darauf gewartet. Die neue hoch moderne Kunsthalle von Paris hat am 11. Oktober ihre Tore endlich geöffnet. Der Name des Ortes verrät seine Adresse: CENTQUATRE steht für 104 rue d'Aubervilliers, im 19. Arrondissement von Paris.&lt;br /&gt;
Bertrand Delanoë ist sehr stolz: Sein Traum ist nach vielen Debatten um die Finanzierung des Projekts und nach der zweijährigen Umbauphase des ehemaligen städtischen Beerdigungsinstituts in Erfüllung gegangen. Frankreichs Hauptstadt kann von nun an Künstlern einen neuartigen Arbeitsraum bieten und die Kunst im selben Zuge demokratisieren, wie es heisst.&lt;br /&gt;
Denn jeden Tag können Besucher in die Kunsthalle frei betreten, um dort wohnenden und arbeitenden Künstlern zu begegnen. Neunzehn Ateliers stehen auf 4000 m2 stehen zur Verfügung. Nur für Sonderausstellungen soll auch Eintritt erhoben werden. &lt;br /&gt;
Wer das CENTQUATRE betritt, spürt sofort das besondere Flair dieses Ortes: Leute gehen spazieren und nehmen sich Zeit, um neue Kunstformen zu entdecken. &lt;br /&gt;
Der Raum selbst solle das Publikum bezaubern, sagt der Pariser Bürgermeister anlässlich der Eröffnung. Ob die Rechnung allerdings aufgeht bezweifeln einige Kritiker. Der CENTQUATRE liegt nämlich in einem Problemviertel, wo die Arbeitslosigkeit an die 17% grenzt. Ob die Kunst hier ihren richtigen Platz gefunden hat… Das CENTQUATRE steht sich in einem solchen Kontext mit einiger Verantwortung, sowohl auf künstlerischer als auch auf sozialer Ebene. Gerade der soziale Aspekt liegt dem Bürgermeister und den Künstler am Herzen. So sollen die Bewohner des Viertels an der Auswahl der künftig im CENTQUATRE zukünftig arbeitenden Künstler beteiligt werden.&lt;br /&gt;
Die Integration der Kunst in ein soziales Umfeld sei, so Bertrand Delanoë, das wirkliche Ziel des CENTQUATRE. </content> </entry>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Tranquillité</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/11/02/tranquillite.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-11-02:32038</id> <updated>2008-11-17T16:37:23+01:00</updated> <published>2008-11-02T10:20:00+01:00</published>   <category term="Voyage/Tourisme" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> Pas un bruit. Ou plutôt… le seul bruit d’un train lancé à toute allure sur...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> Pas un bruit. Ou plutôt… le seul bruit d’un train lancé à toute allure sur les rails. Un vrombissement régulier et sourd, qui berce les voyageurs déjà embrumés dans un léger sommeil. Dans la voiture 8 du TGV n° 8073 en direction de Rennes, le silence est complet. D’habitude les voyages en train se caractérisent par une rumeur mêlée de discussions, sonneries de téléphones, messages du contrôleur ou du personnel de bord. Le voyage de ce soir est chargé d’une ambiance bien différente. Traditionnels froissements de paquets de chips ou chiffonnements de sacs plastiques, va-et-vient des voyageurs qui se déplacent dans les wagons ont cédé la place à un calme olympien. Certains lecteurs, lorsqu’ils tournent les pages, s’emploient à être le plus discret du monde. Les dormeurs qui ont pris leur tête entre leurs bras croisés ne ronflent même pas. Le constant s’impose dès lors : c’est l’apaisement général. Un apaisement tellement contagieux que le contrôleur n’est pas passé. Poinçonner les billets serait probablement trop bruyant. &lt;br /&gt;
Seul bémol dans cette quiétude ambiante : une lumière quelque peu trop jaune et agressive pour les yeux. Ceux qui se réveillent à l’approche d’une gare d’arrêt peinent à se réadapter à un éclairage trop peu naturel qui tranche violemment avec le noir complet de l’extérieur. Difficile de reprendre des repères et de retrouver sa valise. Mais il faut faire vite, le train ne s’arrête que deux minutes en gare. Manteau sur les épaules, valise prête à rouler sur le quai, le voyageur nocturne doit changer de rythme et sortir. &lt;br /&gt;
Dommage… Paris-Rennes, voiture 8, départ à 22h05, c’était tranquillité garantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autre ambiance :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cimetière&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belle Toussaint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des voitures se garent sur un parking de gravillons, quelques portent claquent. Esprit familial du dimanche matin en campagne : petits-enfants, enfants et grands-parents sont réunis. Endimanchés, les bras chargés de fleurs aux couleurs chaudes et de jardinières de chrysanthèmes, ils avancent vers l’entrée. Quelques éclats de rire se font encore entendre. Devant la grille, un bruit de tirelire : des bénévoles font la quête pour la commémoration des militaires français.&lt;br /&gt;
Le paysage, lui, semble s’être arrêté. La campagne encore verdoyante est recouverte d’une épaisse brume qui laisse penser que derrière l’impression de vie et de joie, quelque chose de plus lourd va se faire jour. A peine la grille passée, la joie d’être en famille supporte déjà un poids nouveau. Les enfants ne parlent plus, ne sautent plus à la marelle et les parents baissent la tête. L’heure est au recueillement.&lt;br /&gt;
Le carré dans lequel les familles pénètrent depuis ce matin est un joli cimetière aux allés propres et aux tombes déjà largement embellies par les visiteurs des jours précédents. En ce samedi matin, jour de la Toussaint, ce n’est pas encore la foule, la messe n’est pas terminée. Les cloches sonnent d’ailleurs à divers instants, les traditionnels airs de messe s’évaporent dans les rues et sur la campagne alentours.&lt;br /&gt;
Claquements de talons, contact des pots en terre sur les pierres tombales, légers coups de balais pour enlever l’eau qui s’est accumulée depuis la matinée. Une rumeur légère d’où se dégage une impression de respect mutuel.&lt;br /&gt;
Le gris du ciel ne gâche en rien la chaleur colorée des fleurs. Seule l’odeur et les parfums mélangés des jardinières manquent, la pluie recouvrant les émanations florales.&lt;br /&gt;
La Toussaint est belle, malgré tout. </content> </entry>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Les Stroumpfs ont eu 50 ans</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/11/01/les-stroumpfs-ont-eu-50-ans.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-11-01:32003</id> <updated>2008-11-01T12:54:50+01:00</updated> <published>2008-11-01T12:54:50+01:00</published>   <category term="Bande dessinée" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> Exercice de papier radio à l'occasion des 50 ans des Stroumpfs 
 
 Le...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> Exercice de papier radio à l'occasion des 50 ans des Stroumpfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Le lancement (ce que lit le présentateur du journal pour présenter votre papier) est le suivant: &quot;les Schtroumpfs ont 50 ans aujourd'hui et pas une ride. Les célèbres petits hommes bleus, nés sous le crayon du dessinateur Peyo dans le magazine Spirou, le 23 octobre 1958, ont toujours leurs fans qui les trouvent schtroumpfement d'actualité. Une telle ou Untel (vous) a tenté de comprendre cette passion&quot;. Et votre papier démarre là... &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
« C’est parce qu’ils dégagent des valeurs sympas de communauté. Ils n’ont pas la notion de l’argent et développent l’entraide. C’est un modèle coco ! » L’explication de Lilian, responsable adjoint d’une librairie parisienne est politique : la Schtroumpfomania trouve son essence dans l’anticapitalisme...&lt;br /&gt;
Alors forcément, en ces temps de crise, les Schtroumpfophiles se régalent avec un album spécial paru pour les 50 ans. Un anniversaire marqué en outre par la fabrication de figurines géantes : des Schtroumpfs d’1 mètre 40 customisés et vendus aux enchères aux profits de l’UNICEF.&lt;br /&gt;
Mais revenons à la BD. Ce que l’ont aime chez les Schtroumpfs, c’est leur simplicité, comme l’indique Denis, informaticien de 52 ans. Il apprécie la variété des petits personnages, leurs traits de caractère. Il est aussi sensible à la simplicité du dessin agréable à regarder.&lt;br /&gt;
Mais alors la Stroumpfomania c’est si simple ? Il semble que non… Les fans sont en réalité tenus en haleine par d’autres considérations : comment les  Schtroumpfs se reproduisent ? Pourquoi ont-ils tous un bonnet ? Comment apprennent-ils à parler ? Le fils de Peyo, dessinateur qui a repris le flambeau, ne compte pas donner de réponses de si tôt… Et c’est reparti pour 50 ans de Schtroumpfomania ! </content> </entry>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Portrait</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/10/29/portrait.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-10-29:31919</id> <updated>2008-10-29T22:32:24+01:00</updated> <published>2008-10-29T22:32:24+01:00</published>   <category term="Vie pratique" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> Exercice, toujours... Faire un portrait d'un camarade de promo.  
Je cache...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> Exercice, toujours... Faire un portrait d'un camarade de promo. &lt;br /&gt;
Je cache ici volontairement le nom de famille et le prénom, vous ne m'en voudrez pas.&lt;br /&gt;
Il s'agissait d'écrire un portrait, mais nous n'avions appris encore aucune technique d'écriture.&lt;br /&gt;
Essai, donc :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Libre !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N.R. a 27 ans. Elle vient de Lyon, où elle a passé la plus grande partie de sa vie. &lt;br /&gt;
Issue d’une formation universitaire classique, le droit, elle s’est lancée dans les concours de la fonction publique, une voie rassurante pour la jeune femme. Un gage de sécurité et un milieu qui, selon ses propres mots, ne la mettraient pas « en sursis ». Mais à force de rechercher cette sécurité, N.R. a finalement eu besoin d’ailleurs. &lt;br /&gt;
En mars 2007, après une période de remise en question et de tâtonnements, N.R. fait le grand saut. Elle rejoint son ami allemand à Francfort. Une décision difficile à prendre, mais salutaire. N.R. a laissé derrière elle ses projets premiers et a osé le changement radical. Elle se plaît désormais à rêver au métier idéal, journaliste radio en Allemagne, pour être aux côtés de son compagnon. Cette jeune femme  que le voyage et l’expérience de l’étranger ont transformé, envisage aujourd’hui l’avenir  avec l’agréable sensation que vivre à deux permet d’être « plus libre professionnellement ». &lt;br /&gt;
Libre… Pas facile de le devenir si l’on en croit l’expérience de celle qui suit en ce moment une formation professionnelle au journalisme franco-allemand. Il faut savoir – mais surtout pouvoir – se confronter à soi-même. Se débarrasser du regard d’autrui et faire abstraction de ce que l’on attend de vous. Evoluer, grandir, devenir une femme adulte, cela exige d’aller de l’avant, de « couper les ponts » confie la jeune femme. &lt;br /&gt;
Être à la place où on ne l’attendait pas, un résultat aujourd’hui payant pour N.R. : elle se sent légère, envisage le futur avec entrain et bonheur. Un avenir radieux en perspective.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Commentaire de l'enseignant : Faites des phrases simples, courtes... </content> </entry>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Exercice : commentaire en Allemand sur les Etats généraux de la presse</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/10/29/exercice-commentaire-en-allemand-sur-les-etats-generaux-de-l.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-10-29:31918</id> <updated>2008-10-29T22:25:54+01:00</updated> <published>2008-10-29T22:25:00+01:00</published>   <category term="Médias" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> 1800 signes maximum 
 
Die französische Presse erlebt zur Zeit schwierige...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> 1800 signes maximum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Presse erlebt zur Zeit schwierige Momente. Die Leserzahl ist stark gesunken und das Internet ersetzt zunehmend die Zeitungen.&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang hielt der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy eine Rede zur Eröffnung der Generalstände der Presse. Das Tenor der Rede lautete: Die Presse soll aus der Krise herauskommen. Sarkozy bekannte sich klar zur Verantwortlichkeit des Staates für die Presse. Er empfahl dafür unter anderem Maßnahmen, deren umstritteneres Symbol die Lockerung des Kartells ist.&lt;br /&gt;
Während französische Zeitungsleiter diese Idee relativ gut aufnahmen, wehren sich viele Journalisten dagegen:  Die Presse und die Medien seien, so die Journalisten, kein gewöhnliches Unternehmen und sollen also sich den Regeln des Marktes nicht anpassen. &lt;br /&gt;
Sie befürchten eine weitere Annäherung zwischen Leitern von den großen Pressegruppen und dem französischen Staatsoberhaupt. Argumente in diesem Sinne seien zum Beispiel die engen Beziehungen zwischen Sarkozy und Martin Bouygues (dem Inhaber von TF1), oder etwa Serge Dassault (Le Figaro). Sarkozys Vorschläge zur Rettung der Presse beunruhigen die Journalisten um so mehr, als auch Status und Rechte der Journalisten überdeckt werden sollen. Eine Maßnahme, die als Skandal bezeichnet wird, weil sie das Ende der Pressefreiheit symbolisiere, so die Gegner dieser Maßnahme. Ein Unternehmen hänge hauptsächlich von Werbung ab, die große Befürchtung der Journalisten lautet also: Wenn die Medien davon total abhängig werden, dann können Journalisten kein Wort mehr haben.&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit erweist sich somit als schwierig und die verschiedenen Kommissionen werden sich viele Mühe geben müssen, um eine Lösung für die vielen Probleme zu finden. </content> </entry>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Le jour où j'ai fait mourir Raymond Domenech</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/10/29/le-jour-ou-j-ai-fait-mourir-raymond-domenech.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-10-29:31917</id> <updated>2008-10-29T22:13:38+01:00</updated> <published>2008-10-29T22:10:00+01:00</published>   <category term="Actualités" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> Les études de journalisme préparent au travail de terrain... 
Lors d'un...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> Les études de journalisme préparent au travail de terrain...&lt;br /&gt;
Lors d'un travail d'écriture, j'ai dû faire mourir une personnalité et écrire sa nécrologie. Exercice en langue allemande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raymond Domenech, 48.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage Frankreichs bei der letzten Fußball- Europameisterschaft hat er – vor den Kameras – hat er die Frau seines Herzens einen Heiratsantrag gemacht. Die betroffene Sportjournalistin hatte zuerst keine Antwort bekannt gemacht und sagte dann… Ja ! Raymond Domenech, ein ehemaliger internationaler Fußballspieler, der sich auch im Filmfach versuchte, wurde acht Mal in die Equipe tricolore berufen. Nach Erfolgen mit Lyon, Straßburg oder auch Paris, krönte er seine Karriere als Nationaltrainer. Oft befragte er die Sterne vor wichtigsten Entscheidungen. Mit Wortspielen und rhetorischen Fragen pflegte er auf die Fragen der Journalisten zu antworten. 2006 bescherte der oftmals arrogant wirkender Coach Frankreichs zwar ein Weltmeisterschaftsfinale, musste sich aber mit Zidane den Italienern ergeben. Nach dieser schmerzhaften Niederlage wurde er als Nationaltrainer immer wieder in Frage gestellt. Doch hat er sich das Vertrauen der Verbandsfunktionären bewahrt können: Zuletzt bereitete er die französische Nationalelf aus die WM in Südafrika vor.&lt;br /&gt;
Raymond Domenech starb am 1. Oktober 2008. </content> </entry>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Z'auriez pas un stage, par hasard ?</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/10/07/z-auriez-pas-un-stage-par-hasard.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-10-07:30834</id> <updated>2008-10-07T18:42:51+02:00</updated> <published>2008-10-07T18:42:51+02:00</published>   <category term="Bons plans" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> Je classe cette note dans la catégorie &quot;Bons plans&quot; car finalement, il...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> Je classe cette note dans la catégorie &quot;Bons plans&quot; car finalement, il s'agit bien de cela.&lt;br /&gt;
Je dois, au titre de ma formation journalistique, effectuer au moins deux stages dans les médias français et allemand.&lt;br /&gt;
Un stage en France, dans un média de langue française, d'une durée d'un mois minimum, et un stage en pays germanophone, dans un média de langue allemande, d'une durée de 3 mois environ.&lt;br /&gt;
La tâche n'est pas des plus faciles, à en croire les rapports de stages des étudiants des promotions antérieures. Leurs témoignages confirment que le &quot;forcing&quot; (disons... le fait de relancer son interlocuteur) et les contacts sont à privilégier.&lt;br /&gt;
Par chance, j'ai deux contacts en Allemagne, un dans la radio, et un dans la presse écrite.&lt;br /&gt;
En ce qui concerne la France, j'ai, grâce à des connaissances, quelques possibilités à exploiter (je crois, j'espère !).&lt;br /&gt;
Mais il ne faut jurer de rien, et commencer dès à présent les recherches. &lt;br /&gt;
A la recherche des bons plans... Trois, deux, un, partez ! </content> </entry>  <entry> <author> <name>Florence</name> <uri>http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/about.html</uri> </author> <title>Celui qui n'est pas paru</title> <link rel="alternate" type="text/html" href="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/archive/2008/09/30/celui-qui-n-est-pas-paru.html" />  <id>tag:voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com,2008-09-30:30525</id> <updated>2008-09-30T22:31:27+02:00</updated> <published>2008-09-30T22:31:27+02:00</published>   <category term="Médias" scheme="http://www.blogspirit.com/ns/types#category" />    <summary> Retour sur &quot;Les jeunes ont écrit la fête&quot; : je vous propose l'article (un...</summary> <content type="html" xml:base="http://voiretcomprendre.blogs.letelegramme.com/"> Retour sur &quot;Les jeunes ont écrit la fête&quot; : je vous propose l'article (un des miens, j'entends...) qui n'est pas paru, faute de place dans la page de vendredi 19 septembre :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ambiance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En suspension&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pour se reposer à la Fête de l’Humanité, rien de mieux qu’une douce pause musicale en compagnie de l’Orchestre national de France et de son nouveau chef d’orchestre, Daniele Gatti. Les amateurs de musique classique ainsi que nombre de curieux se partageaient, dimanche après-midi, l’herbe de  la grande scène pour une sieste commune, sous un beau soleil. Il fallait profiter de la septième symphonie de Beethoven. &lt;br /&gt;
Dès l’attaque des premières notes, le tapis humain présent devant la scène fut comme conquis. Pour preuve, les « chuttt ! » qui répondaient aux téméraires qui tentaient un « olé ! » entre deux mesures. L’esprit de la septième de Beethoven rimait en ce jour avec respect de la musique. Accords et mélodies, andante, forte et autres crescendo ont comme figé la Fête. Le bilan s’imposait dès lors de lui-même : l’Orchestre national de France a largement séduit le public, l’a transporté, l’a envoyé comme en suspension. La Fête semblait s’être arrêtée, on se trouvait hors du temps et de l’espace. &lt;br /&gt;
Ce n’est désormais plus à prouver, la musique adoucit les mœurs, le public en a d’ailleurs redemandé. </content> </entry>  </feed>